Viele Polizisten, Justiz, Parteien ... helfen dem Neonazismus!Wenn man sich nicht währt, wird der Neonazismus an die Macht kommen - PDF |
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JETZT VOR ALLEM IN OSTDEUTSCHLAND 1. Persönliche Lage und Positionen 2. Entwicklung des Rechtsextremismus/Nationalismus 3. Notwendige Aktionen GEGEN Diskriminierung und Nationalismus! 1. Persönliche Lage und Positionen A: Ich habe als Kind, als ich noch in Sizilien gelebt habe, schon Antirassismus und Antinazismus gelernt.
B: So sehr es mich geärgert hat, habe es aber etwas positive geschafft, nämlich das ich KEIN Vaterland liebe!
C: Ich habe zur Zeit eine schlimme Lage, deshalb stelle ich meine Erfahrungen teilweise dar:
D: Beispiel/Hinweis zur Lage der Gewerkschaft:
Positive Beispiele:
E: Aber in den 17 Jahren, wo ich Thüringen lebe, habe ich fast nur SCHLIMMES erlebt.
Ab 1. Mai 1991 in Thüringen und oft von Nazis beschädigt und angegriffen worden.
2. Entwicklung des Rechtsextremismus/Nationalismus Da in
Deutschland, im Vergleich zu fast allen anderen Ländern, es zu wenig
Widerstandskultur gibt und dadurch im reichsten Industrieland immer
mehr Menschen in Billiglohn und in Armut verdrängt werden und sogar
fast 2 Millionen Deutsche in den letzten 10 Jahren deswegen ausgewandert
sind, nutzen es die NPD und andere Nationalisten aus, um wieder an die
Macht zu kommen. Die Beschädigung der Menschen ist nicht allein das unfaire Handeln der Wirtschaft und die Niederschlagung und Ermordung durch Nazis, sondern durch die Teilweise menschenfeindliche Handlungsweise der Regierungen, der Polizei, der Justiz, der Parteien und der Organisationen. Es gibt aber ein gewaltiges Unterschied zwischen West- und Ostdeutschland, fast wie bei der Wahl der NSDAP 1932. Nun konkrete Darlegung der Entwicklung des Rechtsextremismus A: Entwicklung des Neonazismus:
Auch die Wahlergebnisse, z.B. 2005, der rechten Parteien zeigen, dass es in Ostdeutschland schlimmer ist:
Während Westdeutschland Bundestagswahl 2005
B: Auszugehen ist von einer wesentlich höheren Dunkelziffer - Beispiel 1993 bis 2006:
C: Die meisten Menschen sind seit 1990 in Ostdeutschland von Nazis niedergeschlagen und ermordet worden:
D: Antisemitische Einstellungen in Deutschland
Antisemitische Einstellungen der Parteien-Anhänger in Deutschland
E: DER wirkliche Antisemitismus / Rassismus in Thüringen Die ungebrochene" Tradition gedeiht weiter
Die Neonazis nutzen diese Haltungen und die aktuelle Entwicklung der sozialen Demontage mit Losungen wie z.B. Nur Nationaler Sozialismus sichert ...", um die Rechtsentwicklung zu stärken. Diese Haltungen sind auch die Handlungsgrundlagen für die Mitte" und das Kapital. Die Orientierung der Mehrheit an die falschen Ursachen für Erwerbslosigkeit, soziale Demontage und fehlende Freiheit, ermöglichst es der Mitte mit der Demontage des Asylrechtes und der Verabschiedung des Zuwanderungsgesetzes" die Nichtdeutschen auszugrenzen bzw. nach Nützigkeitsprinzipien zu integrieren und den Widerstand gegen Massenerwerbslosigkeit und soziale Demontage zu dämmen. F: Rechtsextremismus in GEWERKSCHAFTEN - NeoNazismus wächst auch, weil es in den Gewerkschaften Teilweise geduldet wird.
Die Kraft der Gewerkschaft ist nicht der Sekretär/Chef, sondern die engagierten Mitglieder und das stoppen Nationalismus/Rechtsextremismus bei den Gewerkschaftsmitglieder. Positives Beispiel (aus der ital. Christlichen Gewerkschaft):
Dieser Antrag wurde in ver.di abgelehnt@ Armutsgefährdung in Deutschland im europäischen Vergleich Wie das Statistische Bundesamt in der Pressemitteilung Nr. 245 vom 8. Juli 2008 mitteilte, waren durchschnittlich 16% der Bevölkerung in der Europäischen Union (EU) im Jahr 2005 armutsgefährdet, das sind drei Prozentpunkte mehr als in Deutschland, wo 13% armutsgefährdet waren. Die Daten werden im Rahmen der EU-SILC (=Community Statistics on Income and Living Conditions) ermittelt. Das ist eine EUweite Erhebung, die in Deutschland mit LEBEN IN EUROPA bezeichnet wird. Für sie gelten in allen Mitgliedstaaten einheitliche Definitionen sowie methodische Mindeststandards zur Ermittlung des Einkommens, der Armut und der Lebensbedingungen, so dass die Daten vergleichbar sind. Eine Kern-Kennziffer ist die Armutsgefährdungsquote Sie gibt an, wie hoch der Anteil der armutsgefährdeten Personen an der Gesamtbevölkerung ist. Zur Berechnung dieser Armutsgefährdungsquote wird zunächst das von allen tatsächlich erzielte Haushaltseinkommen des Vorjahres herangezogen. Es setzt sich zusammen aus dem Einkommen aus selbständiger und unselbständiger Erwerbstätigkeit, dem Einkommen aus Vermögen, Renten und Pensionen sowie empfangenen laufenden Transfers wie z.B. Arbeitslosengeld, Sozialhilfe oder Kindergeld. Direkte Steuern und Sozialbeiträge werden abzogen. Dieses Haushaltseinkommen wird auf die Personen des Haushalts nach einem Gewichtungsschlüssel (Äquivalenzskala) verteilt, der unterschiedliche Haushaltsstrukturen berücksichtigt sowie den Umstand, dass Personen in einem Haushalt durch das Zusammenleben Einspareffekts bei den laufenden Kosten erzielen. Insgesamt wurden für EU-SILC 2006 rund 200.000 private Haushalte in der EU befragt, darunter in Deutschland 13.799. Doch was zeigen nun einige der ausgewählten Ergebnisse im europäischen Vergleich:
Weitere Statistiken zur Thematik Arbeitsgefährdung finden Interessierte unter www.eds.destatis.de, unter www.destatis.de und Silvia Deckl unter private-haushalte@destatis.de 3a. Gegenaktionen A: WARUM WÄCHST der NEONAZISMUS? Das wird sich nur ändern, wenn mehr Menschen sich wehren und an den Aktionen beteiligen! URSACHEN Das Wachsen des Rechtsextremismus ist nicht die "Kraft" der NPD ..., sondern die soziale Demontage und die schlechte Lage der Menschen, denn dann müsste es in fast allen anderen Ländern mehr Neonazismus als hier geben. DIE URSACHEN SIND,
B: Der VERBOT der NPD ist wichtig, wird aber den Neonazismus nicht stoppen! Der Neonazismus kann nur gestoppt werden,
C: Beispiele KONKRETER GEGENWEHR:
positive Beispiele:
WICHTIGE NOTWENDIGE AKTIONEN:
3.b. Ernsthafte Umsetzung Das wachsen des Nazismus und Nationalismus kann nur gestoppt werden, WENN am ob Betroffene® oder Nichtbetroffene® Aktionen GEGEN die Diskriminierung der Menschen (Jugend, ArbeitnehmerInnen, RentnerInnen ..) macht! WENN durchsetzt wird, dass die Gewerkschaften ernsthaft Aktionen für die Verbesserung der Menschen machen! WENN Anti-Diskriminierung-, Anti-Antisemitismus-, Anti-Rassismus-, Anti-Nationalismus- und Anti-Nazismus-Aktionen ernsthafte Büngnissarbeit in vielen Städten, Bundesweit und mit anderen Länder macht! WENN man ernsthafte Bündnisarbeit macht! BÜNDNISARBEIT: Z.B. konnte das italienische Faschismus/Mussolini nicht so viele Menschen beschädigen und ermorden wie die NSDAP/Hitler und sogar weniger als im Pseudokommunismus/Stalismus, WEIL z.B. im Partisan nicht nur Kommunisten waren, sondern auch Anarchisten, Sozialdemokraten, Liberale, Parteilose, ex-Soldaten, Polizisten und sogar die Christdemokraten sich gegen Nazismus gewehrt hat. Deshalb bin ich der Anarcho-Kommunist, der einem italienischen Lieder vorgeschlagen habe: Es lebe Kommunismus und Freiheit! Ohne Freiheit ist es kein Kommunismus, sondern Stalinismus Und Stalin ist verwandt mit Mussolini und Hitler Denn der hat auch Millionen Menschen - echte Kommunisten, Sozialisten, Juden - ermordet NUR verwandt mit Hitler! Wäre der verwandt mit Mussolini, hätten die Partisan auch Stalin gefangen und der hätte auch nur wenige ermorden können! Auch die Pseudo-Demokratie ist mit Hitler verwandt. Denn viele Flüchtlinge werden von Nazis, Polizisten und Soldaten ermordet. Deshalb jetzt neue Partisan schaffen!!! 3.c. ZIEL-GEGENWEHR DESHALB LIEBE KOLLEGINNEN/KOLLEGEN, ERNSTHAFTE BüNDNISARBEIT UND GEGENWEHR GESTALTEN!!! ZUR GEWERKSCHAFT:
ZUR BÜNDNISARBEIT:
ZIEL aller Aktionen nicht nur AntiFaschismus, sondern GEGEN die DISKRIMINIERUNG der Menschen durch AUSBEUTUNG, ANTISEMITISMUS UND RASSISMUS!!! |
In Italien, Schweiz und auch in Bayern hat A.L. positive Polizisten wahrgenommen. Polizisten haben die Zeitung Karussell/Gegenwind angefordert und ein Polizist in Schweiz ausgesagt: Gewalt ist richtig verboten! Aber sich gegen Neo-Nazismus wehren, ist auch sehr richtig! Wenn das kriminalisiert wird, wird in Deutschland wieder der Nazismus wachsen. Die Pseudo-Polizisten und Pseudo-Demokraten haben damals NSDAP/Hitler unterstützt CHRONOLOGIE NEONAZISTISCHER BEDROHUNGEN GEGENüBER ANGELO F. LUCIFERO: Vielen der geschilderten Fälle hat Angelo F. Lucifero (A.L.) Anzeige erstattet. Alle entsprechenden Verfahren wurden von den Staatsanwälten eingestellt. 1.: 1991: Die Bremsschläuche des PKW von A.L. werden beschädigt. Die Schäden werden von einer Kollegin von A.L. noch rechtzeitig entdeckt, die den Wagen ausgeliehen hatte. A.L. wird darauf einige Tage von der Polizei geschützt. 2.: Oktober 1993: Seit einem Jahr anonyme Drohanrufe, nun mit neuer Qualität: Du wirst nicht mehr lange leben und Wenn du nach Arnstadt kommst, bist du tot Dies alles geschieht, nachdem die Bild über A.L. in verleumderischer Art berichtet und obwohl die private Telefonnummer nicht veröffentlicht wurde. Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt. 3.: 10. und 11. November 1993: Weitere Drohanrufe, u.a. Wir haben dich, wir haben dein Foto, wir kriegen dich und Beschmierung der PKW-Frontscheibe: Wir kriegen dich, roter hbv - Anheizer. Der gleiche Begriff (roter hbv Anheizer) stand am 11. November in der Bild. Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt. 4.: 1994: Die Beschädigung der PKW-Reifen verursachen einen Unfall: In drei Reifen stecken Nägel, ein Reifen platzt auf der Autobahn. 5.: 16. und 19. Juli 1995: Erneute Drohanrufe. 6.: 28. Juli 1995: Erneute Drohanrufe auf Diensttelefon und privatem Handy. Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt. 7.: 21./22. September 1995: Aufbruch und Durchsuchung des PKW, Wertgegenstände wurden nicht mitgenommen. 8.: 23. Oktober 1996: Drohanrufe und Mitteilung durch die Polizei, dass A.L. bedroht werde. Abends beschützt die Polizei A.L. vor dem Erfurter Gewerkschaftshaus. 9.: 19. August 1997: Thomas Dienel, führender Thüringer Neonazi (später als Mitarbeiter des Thüringer VS enttarnt), kündigt A.L. an, falls der weiterhin die Demonstration gegen rechten Konsens in Saalfeld betreibe, werde er (Dienel) A.L. und seine Organisation durch entsprechende Publikationen in Verruf bringen. Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt. 10.: 10. Oktober 1997: Flugblattaktion Thomas Dienels gegen A.L.. Seit Tagen fordert das Nationale Infotelefon zu Aktionen gegen den Drahtzieher des linken Terrors in Erfurt auf. 11.: 14. Oktober 1997: In Saalfeld verteilt die Polizei Flugblätter mit der Privatadresse A.L. als Anmelder der nun verbotenen Demonstration Gegen rechten Konsens, es erfolgen daraufhin anonyme Drohungen an diese Adresse und Einbruchsversuche. 12.: 5. August 2000: Ein unbekannt gebliebener Mann bremst vor A.L. stark ab. Später kommt es zu einem heftigen Wortwechsel, A.L. wird (in seinem Auto sitzend) geschlagen. 13.: 17. Dezember 2002: Aufbruch und Beschädigung des PKW, Diebstahl im Büro. Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt. 14.: Februar/März 2003: Bedrohung durch Neonazis, u.a. wahrscheinlich aus Suhl (Adrian Otto). Beschädigung des Haustürschlosses der Privatwohnung, Einbruchsversuch am 8./9. März, Drohanrufe (Jetzt bist du bald unter der Erde), ein Formular zum Abschluss einer Lebensversicherung wird hinter den Scheibenwischer des PKW A.L. Partnerin gesteckt. 15.: 11. Oktober 2004: Bedrohung durch einen Neonazi nach einer Kundgebung gegen Sozialabbau in Eisenach. 16.: 25. Oktober 2004: Ebenfalls in Eisenach Bedrohung und tätlicher Angriff durch mehrere Neonazis. Die Polizei schaut zu, greift aber nicht ein. Am gleichen Tag, nach der Rückkehr in Erfurt, wird A.L. mit einem PKW bedrängt, aus dem u.a. gerufen wird: Nicht Ausländer raus Ausländer rein in den Tod! Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt. 17.: November 2004: Im Internet erscheint die Seite Dem antideutschen Mob auf die Pelle rücken den AntiFa-Ratschlag in Gotha bekämpfen. Ziel ist der für Gotha vorbereitete Ratschlag. U.a. stehen Bilder von A.L. und seiner Lebensgefährtin sowie des PKW auf der Internet-Seite, die Privatadresse wird ebenfalls hier veröffentlicht. Der Ratschlag selbst muss erstmals von einem professionellen Sicherheitsdienst geschützt werden Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt. 18.: 20. November 2004: Übergriff der Polizei gegenüber A.L. im Rahmen einer antifaschistischen Kundgebung in Arnstadt, A.L. wird niedergeschlagen und erleidet Verletzungen, wird schließlich gefesselt und durchsucht, mehrere Sachen werden beschädigt: Kamera, Handy-Freisprechanlage und Kleidung. Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt. 19.: 4. März 2005: Ähnliches geschieht von Polizisten anlässlich einer Tarifkundgebung der Gewerkschaft ver.di in Erfurt vor der Landeszentralbank, Sachbeschädigung am PKW. Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt. Ein Teil der Polizei "hilft" dem Neonazismus und der Ausbeutung 20.: 25. April 2005: Angriff durch Neonazis während der Montagsdemonstration in Gera. Sachbeschädigung am PKW und Schläge gegen A.L.. Polizist hat es gestoppt und die Anzeige unterstützt. Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt. 21.: 4. April 2006: Nächtlicher Angriff auf das ver.di - Bürogebäude in Erfurt, Sachbeschädigung. 22.: 23. September 2006: An der Schillerstrasse am Erfurter Hauptbahnhof wird A.L. von mehreren Nazis bedroht und das Auto beschädigt Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt. 23.: 2./3. Oktober 2006: Ähnliches geschieht wieder. Das Plakat zum Tag der Einheit der Menschen am PKW wird zerrissen. Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt. 24.: 25. Oktober 2006: A.L. bekommt anlässlich des für Pößneck vorbereiteten Ratschlags gegen Antisemitismus, Rassismus und Nationalismus mehrere telefonische und mündliche Bedrohungen. Beim Ratschlag selbst werden daher zwei Bodyguards eingesetzt. In Kooperation zwischen Polizei und Bodyguards wird der Zutritt von Nazis zum Ratschlag und zu den Mahngängen verhindert. 25.: 16. November 2006: Bedrohung und körperlicher Angriff bei der Erfurter Donnerstagskundgebung. Ein (scheinbarer) Rollstuhlfahrer fordert: Scheiß schwarze Lieder abstellen, sonst wird das Auto zerschlagen, springt plötzlich aus dem Rollstuhl auf und schlägt A.L. nieder. Verletzungen an Hand und Beinen. Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt. 26.: 9. Februar 2007: Sieben Neonazis schlagen A.L. im Rahmen einer Protestveranstaltung gegen einen NPD-Infotisch in Erfurt nieder. Die anwesende Polizei lässt die Neonazis gewähren und drängt dann den Betroffenen, nicht die Neonazis ab. Der Anmelder der Protestveranstaltung erstattet Anzeige gegen die Angreifer. Anzeige von einem JUSO erstattet, das Verfahren wurde eingestellt. 27.: 15. März 2007: Während der Donnerstags-Kundgebung gegen Sozialabbau in Erfurt wird A.L. wiederholt von mehreren Neonazis angegriffen. Polizei greift nicht ein. A.L. sieht sich schließlich genötigt, sich mit einer Schreckschusspistole zur Wehr zu setzen, um die Angriffe zu beenden. Nicht die neonazistischen Angriff auf A.L. oder das Nicht-Eingreifen der Polizei wird in den nächsten Tagen skandalisiert, sondern einzig A.L. Abwehrversuch. P-Mitteilung von Angelo Lucifero: Ich habe viele Infos am 15. März an die TeilnehmerInnen und Passanten verteilt. Etwa 17:20 Uhr während ich neben meinem Musik-Auto stand bekam ich von hinten von drei Jungen Schläge auf den Rücken. Als ich mich umgedreht habe, sind sie weggelaufen. Kurz danach habe ich wahrgenommen, dass die NPD mit Fahnen und Infos neben der Hauptkundgebungsstelle der sozialen Bewegung stand. Da ich vermuten durfte, dass sich die Gewalt gegen mich wiederholen würde, habe ich aus meinem Musik-Auto die Zoom Walther P22 rausgenommen. Es ist keine echte Waffe, sondern um Gewalttäter abzuschrecken - wurde mir von einem Partisanen empfohlen. Ich bin auf die Nazis zu und habe circa 50 Infos hochgeworfen. Als ich einem Demonstranten der sozialen Bewegung geholfen habe, Neonazis, die sich vor der Fahne der sozialen Bewegung stellen wollten, zurück zu drängen, hat einer mir auf die Brust geschlagen, und es kamen noch einige andere auf mich zu. Ein junger Nazi ist mit einer kleinen Kamera auf mich zugegangen und hat mich damit ins Gesicht geschlagen. Ich habe ihm die Kamera heruntergeschlagen. Daraufhin habe ich von anderen wieder Schläge auf die Brust, auf die Hand und auf den Bauch bekommen. Ich habe dann die Zoom Walther P22 herausgenommen. Sie sind weggelaufen und ich zurückgelaufen, habe im Abstand von etwa 5 Meter drei mal in deren Richtung geschossen. Die Schüsse verletzten nicht. Hätte ich diese Zoom Walther P22 nicht gehabt, dann wäre ich mindestens wie am 9. Februar niedergeschlagen worden. Richtigerweise hat mir einer empfohlen weg zu gehen. Das habe ich gemacht. Circa 30 Minuten später, während ich in der Autostraße angehalten habe, haben mich Polizisten mit Gewalt aus dem Auto herausgeschoben, festgenommen und durchgesucht. Ich wurde zur Polizeizentrale gebracht und dort bis circa 21 Uhr gefesselt. Erst als die Kriminalpolizei mich befragte, wurde ich befreit. Die "Zoom Walther P22 wurde geliefert auf Grundlage dieser Anfrage:
Ich suche eine Verteidigungswaffe. Ich kenne mich mit Waffen
überhaupt nicht aus. Ich lebe ja in diesem Land, weil damals -
70er Jahre - in Italien Wehrdienst nicht verweigert werden konnte. Solange die Mehrheit der PolitikerInnen und auch der BürgerInnen wegschaut, wenn Menschen von Neonazis ermordet und niedergeschlagen werden und Engagierte gegen Neonazismus, Antisemitismus und Rassismus kriminalisiert werden, wird das Info mit der Satire zur Realität. 28.: 29 . April 2007: Zwei Nazis drängen in das Auto von A.L. während er in der Nähe des Erfurter Hauptbahnhofes an der roten Ampel steht und greifen ihn an. 29.: 2. Juni 2007: Das PKW von A.L. wird am 2. Juni auf dem Weg zur Rostocker Anti-G8-Demo an der Tankstelle Fläming (A9 Potsdam) von einer Gruppe Neonazis beschädigt. Auf der rechtsextremen Homepage aktionsbuero.org wird der Vorgang völlig verfälscht und verleumderisch. Anzeige erstattet, das Verfahren wurde eingestellt. 30.: 5. November 2007: SMS GMK an A.L.: Studiere erst einmal die Geschichte Deutschland, wer zerstört das deutsche Volk und Deutschland, von wenn wird diese Regierung ferngesteuert? Lies den Art. 146 des GG der BRD. Denk mal darüber nach, mein lieber Angelo. Bezahlte Ferngesteuert und Feinde des deutschen Volkes werden wegen Hochverrat angeklagt. Und Sie sind auch dabei." Der Polizei gemeldet Keine Rückmeldung. 31.: 6. November 2007: From: buchholz@powersurf.li To: Kontakt info@tacheles-sozialhilfe.de Sent: Tuesday, November 06, 2007 3:25 AM Subject: Artikel von Angelo F. Lucifero bei euch (Tacheles Kontaktformular) Hallo bei Tacheles, bisher hielt ich immer große Stücke auf euch! Ich bewundere euch mit eurer Arbeit gegen Hartz 4 und halte das, was ihr tut, grundsätzlich für gut! Aber jetzt, ich kann nicht anders, ich muss das kritisieren, veröffentlicht ihr die miesen Schreibereien eines drogensüchtigen, kriminellen Schmierlappens! Selbst seinen Haltern, so wie man einen Hund hält, bei der Erfurter ver.di-Truppe wird dieser Mensch immer unheimlicher und untragbarer! Erkundigt euch bei Thüringern, wer dieser Antifaschist ist, er schießt mit einer Waffe am hellerleichten Tag in Erfurt bei einer DEMO auf politische Gegner! Er wurde von Mitgliedern der Thüringer NPD auf ihrem Weg nach Heiligendamm im Vollrauschzustand an einer Autobahnraststätte vorgefunden! Diese Person ist so unglaubwürdig und unter jeder Gürtellinie, hier in THR nimmt von ihm kein Mensch mehr ein Stück Brot, wie man so sagt! Glaubt mir, wenn ihr bei tacheless mit solchen Individuen arbeitet, verliert ihr eure Glaubwürdigkeit, dieser Mensch ist eine Unperson und völlig untragbar! Er legitimierte sich bisher immer durch seinen Kampf gegen die Faschisten und erhielt dadurch Deckung! Aber selbst die Mächtigen in THR können dieses kriminelle Individuum nicht länger decken, wenn der Kreis der sog. Antifaschisten tatsächlich mehrheitlich aus solchen Charakteren besteht, gründe ich morgen eine neue NSDAP! Bitte nehmt euch das zu Herzen! Viele Grüße Zugriffsdaten von Buchholz; IP: 87.171.56.167 32.: 8.November 2007: Nach der Donnerstagdemo in Erfurt wird A.L. erneut von einem Neonazi bedroht. Die anwesende Polizei schaut zu, bis der Angreifer sich entfernt, dann untersucht sie A.L. 33.: 27. November 2007: Bei der Rückfahrt von einem Nachbereitungstreffen des 17. Ratschlags gegen Antisemitismus, Rassismus, NS und Diskriminierung von Nordhausen nach Erfurt wird A.L. bei einer Rast im PKW angegriffen. Die Beifahrertür wird aufgerissen, Infos und andere Objekte aus seinem PKW geworfen. 34.: 14. Dezember 2007: In Leipzig wird der PKW von A.L. vermutlich von Neonazis beschädigt, u.a. ein Reifen zerstochen. 35.: 26. Januar 2008:
In Erfurt wird der PKW von A.L. mit rassistischen Infos beschmissen
und auf der Autobahn verbrennt sich das Auto total. Und beim Anhalten
in der Autobahn die Daten aus dem Auto raus zu nehmen A.L. niedergeschlagen
wurde. 36.: 25. Februar 2008: Die Polizei verbietet A.L. mit dem Auto zu fahren und die Nazis versuchten ihn wieder anzugreifen und freuen sich wieder. + Menschen, die sich wehren, werden kriminalisiert. Die Lage vom Teil der Polizei freut dem Neonazismus,37.: 10. Juli 2008: Zwei Nazis schlagen in Erfurt die antirassistische Fahne am Auto von A.L. und haben ein Reifen zerschlagen. 38.: 11. Oktober 2008: In Bingen niedergeschlagen A.L., weil er Infos und Aufkleber "GEGEN Diskriminierung, Antisemitismus und Nationalismus" und "Stopp das Sterben" verteilt hat. A.L. wird namentlich angezeigt. A.L. Anzeige gemacht 39.: 15. Januar 2009: In Gera gab es beim PKW von A.L.. Probleme. Als die ACE zum reparieren gekommen ist, ist auch die Polizei gekommen. Zweimal hat ein Polizist A.L. mit der Hand es verletzt. Als A.L. es kritisiert hat, kommt nach ein paar Tagen von Polizeiinspektion, Erfurt, eine Anzeige. Es bestätigt sich, dass ein Teil der Polizisten NeoNazistisch sind. Wenn die NPD und andere NeoNazistische Parteien nicht verboten werden, wird nicht nur A.L., sondern Millionen Menschen beschädigt, diskriminiert und sogar ermordert.
Ein Teil der Polizei beschädigt Menschen, die sich gegen Neonazismus wehren. Nicht "DIE" Polizei, denn ohne Polizei gäbe es noch mehr Ermordungen und es gibt auch sehr faire Polizisten. Aber
ein TEIL der Polizei, der Justiz, der Parteien, der Landesregierungen
und Bundesregierung beschädigen und kriminalisieren die Nichtdeutschen
und Menschen, die sich gegen Diskriminierung, Antisemitismus, Rassismus
und Nationalismus wehren.
Und oft werden Menschen niedergeschlagen, die sich gegen Neonazismus wehren, was das wachsen des Nazismus schafft! |
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Ohne Ernsthafte Gegenwehr werden die "Kinder" (NPD, DVU, Pseudo-Demokratie) von Hitler an die Macht kommen! |
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